Seit der Verpflichtung des neuen Trainers hat FC St. Gallen eine wesentliche Veränderung in seinem Spielstil vollzogen. Der Fokus liegt nun verstärkt auf einem offensiven und kombinationsfreudigen Fußball. FC St. Gallen nutzt ein flexibles 4-3-3-System, das sich je nach Spielsituation in ein 4-2-3-1 umformt.

Im aktuellen Kader stechen insbesondere die Fähigkeiten von H. Vandermersch und L. Daschner hervor, die als zentrale Mittelfeldspieler eine Schlüsselrolle im Spielaufbau einnehmen. Ihre Fähigkeit, das Spiel zu lesen und Pässe zu spielen, ermöglicht den Angreifern wie A. Balde und D. Besio, in gefährliche Positionen zu gelangen.

Eine Statistik belegt die Effektivität dieses Systems: In den letzten fünf Spielen erzielte FC St. Gallen 12 Tore. Dieser Erfolg ist nicht nur auf die Offensivkräfte zurückzuführen, sondern auch auf die solide Defensive, die zündende Angriffe verhindert. Die Absicherung durch L. Zigi im Tor ist hier entscheidend.

Der Trainer hat bewiesen, dass er in der Lage ist, das Taktikspiel seiner Spieler optimal zu nutzen. Sollte diese Entwicklung weiter voranschreiten, könnte FC St. Gallen zu einer ernsthaften Konkurrenz in der Liga werden und vielleicht sogar um die oberen Plätze kämpfen.

SpielerSpieleToreVorlagen
H. Vandermersch1034
L. Daschner1025
A. Balde1052