Der FC St. Gallen stand Anfang 2023 kurz vor dem Transfer von Bradley Barcola, doch der Flügelspieler landete letztendlich bei Paris Saint-Germain. Peter Zeidler, der ehemalige Trainer des FC St. Gallen, verrät, dass Barcola fast in St. Gallen gelandet wäre. Der Franzose traf als Joker beim WM-Auftakt Frankreichs gegen Senegal zum zwischenzeitlichen 2:0. Barcola war damals noch ein junger Spieler ohne Spielpraxis bei Olympique Lyon. Der FC St. Gallen wollte ihn ausleihen, doch andere Verletzungen bei Lyon führten dazu, dass Barcola gleich Tore machte. Sein Marktwert lag vor seiner Leistungsexplosion bei 2 Millionen Euro, doch nach seiner starken Leistung bei der WM und seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain ist sein Marktwert auf 80 Millionen Euro gestiegen. Zeidler bedauert den verpassten Transfer und sagt, dass Barcola wahrscheinlich auch in St. Gallen Tore gemacht hätte. Der FC St. Gallen muss sich nun mit dem Gedanken abfinden, dass Barcola nicht in ihren Reihen spielt. Der Transfer von Barcola zu Paris Saint-Germain war ein wichtiger Schritt in seiner Karriere, doch der FC St. Gallen hätte ihn gerne in ihren Reihen gesehen. Die Frage bleibt, wie Barcolas Karriere verlaufen wäre, wenn er tatsächlich zum FC St. Gallen gewechselt wäre. Der FC St. Gallen muss sich nun auf die Zukunft konzentrieren und hoffen, dass sie bald wieder einen Spieler wie Barcola in ihren Reihen haben. Peter Zeidler ist mittlerweile bei GC unter Vertrag und kann nur spekulieren, wie es wäre, wenn Barcola in St. Gallen gespielt hätte. Der FC St. Gallen bleibt jedoch ein wichtiger Teil der Schweizer Fussballszene und wird weiterhin nach Talenten wie Barcola suchen.